"Die Legende von Aang" bietet eine gelungene Story, junge und schnuckelige Schauspieler, etwas 3D-Geplänkel und ein großes Budget – aber statt mit beeindruckenden 3D-Effekten ist der Film mit lahmen und teilweise plump wirkenden Animationen gespickt.
Ein bezaubernder Film mit dem Titel "Letters to Juliet - Briefe an Julia", eingebettet in italienisches Flair, das Herz und Auge trunken machend, nähert sich der Stadt Verona nun auf besondere Weise - in exzellenter Besetzung und unter der Regie von Gary Winick.
Die Kinoversion der Serie "A-Team" setzt auf den kleinsten gemeinsamen Nenner und die größtmöglichen Explosionen. Die genaueren Umstände der Handlung versinken in der rasanten Abfolge von Geschrei und Detonationen – schnell konsumiert, schnell vergessen.
Die französische Tragikomödie "Das Konzert" ist eine Hommage an die vergessenen Wunder des Sowjetkinos. So leichtgängig dieses musikalische Melodram daher kommt, so feinsinnig reflektiert es das vergangene Unterhaltungskino der Sowjetzeit.
Meist sind die vielen, auf erwachsene Zuschauer gemünzten Anspielungen weniger komisch, als man vermuten könnte, auch sonstige Pointen bewegen sich oft auf dem Niveau des Am-Hinterteil-Riechens; Kinder dürften mehr Spaß an den knuffigen Fellknäueln haben.
Trotz der wild konstruierten Geschichte hätte "Kiss & Kill" nicht derart misslingen müssen - aber Regisseur Robert Luketic verliert sich lediglich in einer routinierten Aneinanderreihung von Actionszenen, während die Hauptfiguren glatt und in Überperfektion erstarrt bleiben.
Als Entertainment ist "Kindsköpfe" seltsam enttäuschend: Viele Witze sind viel zu müde, als wäre der Spaß den Stars so selbstverständlich, dass es sich kaum noch lohnte, wirklich lustig zu sein. Das wirkt manchmal sympathisch, aber meistens eher arrogant.
Unter der Regie von Ute Wieland spielen sich die jungen, aber erfahrenen Schauspieler fröhlich-locker, mit viel Witz durch den Film. Wie schon der erste Teil ist die Fortsetzung ein vielversprechender Film für verregnete Feriennachmittage oder lauschige Sommerabende.
Dem Pixar-Studio ist ein rundum beglückender Abschluss seiner Trilogie gelungen, in dem das Altern ins Zentrum rückt. Mit verblüffendem Dialogwitz, 3D-beschleunigter Attraktion und viel Liebe zum Detail beweist Pixar wieder seine ungebrochene Originalität.
Als aktuelle Blockbuster-Action ist "Inception" wohl ein monumentaler Entwurf mit einer Reihe virtuoser technischer Kabinettstückerln und Sudoku-Spannung für Rätselfreunde - die Konzepte aber sind haltlos überbestimmt und oft am Rande der Banalität.
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